Stirbt Deutschland aus?
In der Bundesrepublik Deutschland bekommen die Frauen im Schnitt 1,4 Kinder. Das entspricht einer Quote von einem Kind und dann kann man quasi noch das Haustier dazu rechnen. Nach der sexuellen Revolution und der feministischen Emanzipation der Frau entscheiden sich immer mehr Frauen, zugunsten Ihrer Karriere auf Kinder zu verzichten, obwohl es genug Frauen schaffen, beides unter einen Hut zu bekommen. Obwohl viele die schon Mutter sind, von der Geburt ihres Kindes als das schönste Ereignis in ihrem Leben schwärmen bzw. es als das Beste bezeichnen, was ihnen passiert ist, gibt es geradezu einen Trend zur Kinderlosigkeit. Auch die Gruppe der Spätgebärenden hat immer mehr zugenommen. Laut Statistik sterben in Deutschland mehr Menschen als zur Welt kommen. Stirbt Deutschland aus? Kann das Kindergeld junge Familien animieren, mehr Kinder zu bekommen? Deutschland gilt nicht gerade als kinderfreundlich. Inzwischen ist jedoch die Infrastruktur bezüglich Kindergärten sehr gut ausgebaut. Frauen, die unfruchtbar sind, leiden teilweise sehr unter ihrer Kinderlosigkeit, aktuelles Beispiel Kylie Minogue. Ein Kinderlachen bedeutet Glück und Kindertränen vergehen schnell. Gerade in den Entwicklungsländern, vor allem in Afrika ist die Kindersterblichkeit immer noch sehr hoch und Kinder kommen schon mit dem Aidsvirus im Leib zur Welt. Nichts interessiert werdende Eltern so wie die Namensgebung, ob sie ihren Kindern irische Namen verpassen oder nicht.
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